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In einer Werkstatt baut eine junge Frau mit Schutzbrille und Akkuschrauber ein Holz-Vogelhaus zusammen, während eine Betreuerin daneben hilft.
Förderkriterien Wer wird gefördet?

Gezielt helfen – soziale Wirkung schaffen

Die Stiftung Wohnhilfe fördert bundesweit Projekte, die Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf ein sicheres und würdiges Zuhause ermöglichen. Unsere Förderung richtet sich an Einrichtungen, die einen nachweisbaren sozialen Mehrwert schaffen – für Kinder, Jugendliche, Erwachsene.

Wer kann gefördert werden?

Wir fördern ausschließlich gemeinnützige Träger mit Sitz in Deutschland, die sich der Versorgung, Betreuung und Unterbringung hilfsbedürftiger Menschen widmen – z. B.:

  • Wohlfahrtsverbände
  • Anerkannte Sozialdienste
  • gemeinnützige Vereine und Stiftungen
  • Caritative und diakonische Einrichtungen
  • soziale Träger mit nachgewiesener Gemeinnützigkeit

Was fördern wir?

Unsere Fördermittel können vielseitig eingesetzt werden – immer mit dem Ziel, Lebensräume und Lebensbedingungen für Menschen mit besonderen Herausforderungen spürbar zu verbessern.

Gefördert werden unter anderem:

  • Errichtung, Umbau oder Sanierung von Wohnungen, Wohnheimen oder betreuten Einrichtungen für Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen
  • Betreutes Wohnen und Wohngruppen für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen sowie anderem besonderem Unterstützungsbedarf
  • Inklusive Kitas und Schulen für Kinder mit und ohne Behinderung
  • Ausstattung von Wohn-, Pflege- und Betreuungseinrichtungen
  • Maßnahmen zur Barrierefreiheit und bauliche Anpassungen bei körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung
  • Erhalt und Modernisierung bestehender sozialer Wohnprojekte für Menschen mit besonderem Förderbedarf
  • Einrichtungen für psychologische Soforthilfe, z. B. nach Gewalterfahrung oder Traumatisierung
  • Beratungsstellen zur Selbsthilfe für Menschen in sozialen oder gesundheitlichen Krisen
  • Fahrzeuge oder technische Ausstattung zur Unterstützung der Alltagsbewältigung 

Unsere Schwerpunkte

  • Dringlichkeit: Wo ist der Bedarf besonders hoch?
  • Nachhaltigkeit: Projekte mit langfristiger Wirkung.
  • Sozialer Mehrwert: Konkrete Verbesserung von Alltag und Lebensqualität.

Was wird nicht gefördert?

Auch wenn wir uns für möglichst viele Projekte einsetzen, gibt es Fördergrenzen. Nicht förderfähig sind:

  • Privatpersonen oder kommerzielle Anbieter
  • Reine Bauprojekte ohne sozialen Träger oder gemeinnützige Zielsetzung
  • Laufende Betriebskosten, Verbrauchsmaterialien
  • Wirtschaftlich motivierte Investitionen ohne sozialen Nutzen

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Zwei Männer sitzen in einem hellen Raum und geben sich lächelnd die Hand; einer trägt einen grauen Hoodie, der andere ein helles Hemd.